Goldstadt Magazin

„Umzug der Cortenstahlstele“

02. DEZEMBER 2016

Der Künstler Stefan Faas aus Keltern arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit dem Werkstoff Stahl. Es ist ein langer künstlerischer Prozess, von den ersten Entwürfen bis dahin, dass eine 3 dimensionale Plastik entsteht.

„Bildwelten – Produktwelten“ – Regina M. Fischer im Gespräch
mit dem Künstler Peter Foeller

12. OKTOBER 2015

Dieses Spannungsfeld zwischen angewandter und freier Kunst zeigt die IHK mit ihrer als Reihe angelegten Ausstellung vom 8. Oktober bis 6. November 2015 unter dem Motto PROVOKATION EMOTION VISION mit dem Titel BILDWELTEN Peter Foeller – PRODUKTWELTEN in neuer Sicht.

Präsentiert werden Bilder des in Königsbach geborenen Malers Peter Foeller und Designprodukte aus dem Kammerbezirk – VISIONEN -,
denen eines gemeinsam ist: sie kommen aus der Region und sind in der Welt bekannt.

urban nature

25. OKTOBER 2015

Mit der Einweihung der Skulpturenmeile KF und den fünf markanten Großplastiken des mit Atelier und Showroom beheimateten Bildhauers René Dantes kommt die Kunst zu den Bürgern.

Raus aus der Innenstadt. Raus aus musealen Rauminszenierungen. Mitten hinein in einen Stadtteil, der in jüngster Zeit eine gewaltige Umwälzung erfahren und gute Chancen hat, zu einem überregionalen Vorzeigeprojekt in Sachen Stadtteilsanierung zu werden.

70 Jahre liegt der verheerende Luftangriff vom 23. Februar 1945 nun zurück

23. SEPTEMBER 2015

„Neben Entsetzen, tiefer Trauer und existenzieller Not empfanden die Überlebenden Verantwortung füreinander und den brennenden Wunsch nach Frieden“, so Oberbürgermeister Gert Hager. Dies vor Augen, solle dieser besondere Jahrestag als Tag des Friedens begangen werden und ein weithin sichtbares Zeichen für die Zukunft setzen. In Kooperation mit Vertretern aus den Bereichen Kirche, Kultur, Schulen und Gesellschaft hat die Stadt Pforzheim daher rund um den 23. Februar ein Programm zusammengestellt, das sich genau an diesem Grundgedanken orientiert und insbesondere Jugendliche durch vielfältige Aktionen in das Gedenken miteinbezieht.

Die Stunde Eins – Pforzheim 1945 bis 48: Ausstellung im Stadtmuseum zeigt wie in den unmittelbaren Nachkriegsjahren Weihnachten gefeiert wurde.
Vom 7. Dezember 2014 bis 22. Februar 2015 ist im Stadtmuseum die Ausstellung „Die Stunde Eins – Pforzheim 1945-48“ zu sehen.

Sie zeigt, wie in den ersten Friedens- und Hungerjahren 1945 bis 1948 in Pforzheim Weihnachten gefeiert wurde, welche Geschenke Freude bereiteten, in welcher Wohnsituation die Menschen sich befanden und wie die ersten Veranstaltungen aussahen. Die Schau weitet aber auch den Blick auf den Alltag der unmittelbaren Nachkriegszeit und erzählt anhand einzelner Objekte von Not und Erfindungsreichtum dieser Jahre. Die Ausstellung wird am Sonntag, 7. Dezember 2014, um 11 Uhr von Kulturreferentin Isabel Greschat im Stadtmuseum eröffnet.

Der britische Luftangriff auf Pforzheim am 23. Februar 1945 fordert ca. 17.600 Tote. Zwei Drittel aller Wohnungen waren zerstört. Sämtliche Schulen, Kirchen, Fabriken, Geschäftshäuser, Museen, Bäder und andere Einrichtungen waren schwer beschädigt oder vernichtet. Wasserleitungen waren beschädigt, Strom- und Gaszufuhr unterbrochen. Tausende der Überlebenden waren ausgebombt und mehr oder weniger obdachlos. Sie hausten in Gartenhäusern, Baracken und Behelfsheimen, lebten in Ruinen, suchten Unterkunft bei Bekannten und Verwandten oder wohnten in den unzerstörten Stadtteilen durch Zwangszuweisung mit Fremden zusammen in deren Wohnungen.

Der Stoff zur Stadt – Modedesignerin Eva Vogt zeigt neue Modelinie
„Ge- Stadt- ten Pforzheim“ im EMMA Kreativzentrum.

15. AUGUST 2015

„Im Rahmen des Kulturfestivals „Werk Stadt“ stellte Modedesignerin Eva Vogt das Projekt „Ge- Stadt- ten“ – „Wenn die Stadt ein Kleid wäre“ vor und lockte damit zahlreiche Mode- und Architektur interessierte in die Räume des seit Frühjahr 2015 bestehenden EMMA-Kreativzentrums.

Pforzheimer Oechsle Fest 2015

28. FEBRUAR 2015

Im Jahre 1986, als das erste Oechsle Fest in Pforzheim seine Laubenpforten öffnete, war ein beschauliches Weinfest im nordbadischen Oberzentrum.
Der Namensgeber Ferdinand Oechsle erfand im 19. Jahrhundert die Mostwaage. Dank dieser Erfindung lässt sich der Zuckergehalt des Traubenmostes, und damit die die Güte des Rebensaftes feststellen.

Traditionen begründen sich mitunter auf „Skandälchen“– und das hatte das 1. Oechsle Fest gleich zu Beginn, nämlich mit einem Trinkspruch auf dem mittlerweile ebenso traditionellen „Oechsle-Glas“.

Die Tradition lebt auch in Form des Weinglases weiter. Doch es hat sich weiterentwickelt – vom schlichten Aufdruck zum kleinen Kunstwerk. Der Künstler in diesem Jahr ist Dieter Goldenbaum. Sein vielschichtiges Repertoire: Federzeichnungen, Aquarelle und Portraits prominenter Zeitgenossen.

Nachdem er im Auftrag der WSP die Tassen der vergangenen, drei Pforzheimer Weihnachtsmärkte gestaltet hat, war jetzt das Öechsle-Glas dran.

Stadtgeschichte – 100 Jahre Wartbergsiedlung

25. APRIL 2013

Die Wartbergsiedlung mit ihren Schindelfassaden, Kalksteinsockeln, Sprossenfenstern, Klappläden und Holzzäunen hat sich trotz einiger Veränderungen bis heute ihren Charme bewahrt. Im Jahr 1919 vom Architekten und damaligen Direktor der Pforzheimer Kunstgewerbeschule Friedrich Wilhelm Jochem entworfen und in den folgenden Jahren von der Gemeinnützigen Baugesellschaft Pforzheim-Stadt erbaut, steht die Siedlung für die Aufbruchstimmung in der Weimarer Republik und den Gartenstadtgedanken.

Ursprünglich sollten hier einkommensschwache Familien Wohnraum finden, doch der Wartberg entwickelte sich rasch zu einer beliebten Wohngegend.

Die großen Gartenanlagen mit Obstbäumen und Kleintierställen betonten nicht nur den ländlichen Charakter, sondern boten auch die Möglichkeit zur Selbstversorgung. Die 20 verschiedenen Haustypen in Einzel-, Doppel- und Reihenbauweise zeigen durch die einheitlichen Gestaltungsmerkmale im Heimatstil ein geschlossenes Siedlungsbild, das auch heute noch zu erkennen ist und seit 1994 durch eine Gestaltungssatzung geschützt wird.

Die Ausstellung erinnert an die Anfänge der Siedlung und ihre ersten Bewohner. Neben zahlreichen historischen Dokumenten wie Bauplänen, Fotografien, Miet- und Kaufverträgen werden auch originale Ausstattungsstücke gezeigt.

DVD-Neuerscheinung: „In einer so alten Stadt…“ Pforzheims verborgene Geschichte

17. NOVEMBER 2012

Stadtgeschichte im Film in neuer Perspektive – mit bislang nie gezeigtem historischem Film- und Bildmaterial.

Im Jahre 1891 beklagte der damalige Pforzheimer Stadtarchivar Alfons Kern, es sei geradezu erstaunlich, wie in einer so alten Stadt, deren Geschichte wechselvoll und höchst interessant ist, so viele Kleinode einfach verschwinden konnten.

Produziert für das Stadtarchiv Pforzheim von GOLDENBAUM-MEDIA
Erhältlich unter 07231-927898
info@goldenbaum-media.de

Peter Jacobi – „Das schöne bäuerliche Kleid der Städterin"

02. JULI 2011

Die Ausstellung „Das schöne bäuerliche Kleid der Städterin“ ist der Abschluss eines Zyklus von  insgesamt  von 4 Einzelausstellungen seit Dezember 2010.

Im Pforzheimer Volksbankhaus  zeigt  der 75 jährige Künstler Peter Jacobi – Multitalent und Künstler mit Weltruf  – Fotoarbeiten, die in hohem Maß das biografisch geprägte Interesse des Künstlers an der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit spiegeln.

Die Fotografien der letzten rumänischen Könige, die in ihrer Abstammung allesamt Schwaben sind, begleitet ein Stückchen Ironie. Das spiegelt sich nicht nur in der Wahl des Mottos wider – eine Besonderheit findet sich auch in der detaillierten Nachbearbeitung und  Collagierung der Bilder.

Peter Jacobi

25. APRIL 2011

Kurzreportage über den Künstler und sein Werk. Er ist ein weltbekannter Künstler, Kunstprofessor, Bildhauer Fotograf und Visionär – der Künstler Peter Jacobi.

Skulpturales Sehen –  Ausstellung im Reuchlinhaus.